Der Stechtag

Kein Aspirin einnehmen (Paracetamol, Ibuprofen, etc. sind möglich) Keinen Alkohol / Drogen Die Haut sollte bereits 2 Tage vor dem Tätowieren vom Kunden selbst gepflegt werden (Behandlung der zu tätowierenden Stelle durch Feuchtigkeitscremes und regelmäßiges Trinken von Wasser). Das hält die Haut geschmeidig und senkt somit die Gleitreibung (während des Tätowiervorgangs wird die Haut durch die Rasur, das Desinfektionsmittel, der Vaseline, der Farbe, der Nadeln und durch das wischen ständig gereizt). Die zu tätowierende Stelle bitte direkt vor dem Termin rasieren. Trag Kleidung, die dem Tattoo-Künstler Zugang zum Bereich, wo Du dich tätowieren lassen möchtest, ermöglichen wird. Obwohl wir unser Bestes tun, dass keine Tinte auf deine Kleidung gerät, geschieht es auch so was manchmal. Bequeme Kleidung ist eine gute Idee, besonders, wenn Du einen langen Aufenthalt im Tattoosalon planst. Bring einen Freund mit - es wird Dir helfen, dich zu entspannen und das Erlebnis zu teilen, kann Spaß machen.
Hier die wesentlichen Schritte des Tätowierens: Den Entwurf noch mal ganz genau anschauen. Ist alles so wie vereinbart? Der Tätowierer wird sich zuerst die Hände mit keimabtötender Seife waschen. Die Körperstelle an der das Tattoo gestochen werden soll, wird gesäubert und desinfiziert. Falls nötig, wird sie auch mit einem Einmalrasierer rasiert. Nun wird der Entwurf – freihändig oder mittels einer Matrize – als Vorlage auf die Haut übertragen. Auch hier sollte man nochmal ganz genau schauen, wie die Zeichnung auf der Haut aussieht, eventuell vor dem Spiegel. Falls irgendetwas, die Stelle, die Größe, ein Detail nicht gefällt, sollte man das ändern lassen. Der Tätowierer legt frische Einmalhandschuhe und vielleicht sogar einen Mundschutz an. Bei sterilen Einweggeräten wie Nadeln öffnet er vor Ort die Verpackung. Nun geht es mit dem Stechen los. Mit Hilfe der Tätowiermaschine sticht der Tätowierer zunächst die Umrisse auf die Haut und säubert sie. Blut und überschüssige Tattoo-Farbe werden mit einem Einwegtuch abgewischt. Wird das Motiv schattiert und sind Flächen zu tätowieren, werden zusätzlich noch andere bzw. mehr Nadeln verwendet. Nach getaner Arbeit sollte man einen prüfenden Blick auf das Ergebnis werfen Und sich versichern, dass alles so ist, wie man es haben möchte. Zuletzt wird der tätowierte Bereich erneut gesäubert. Am besten wird dann ein Folienverband, wie ihn auch Ärzte verwenden, angelegt. Ein gutes Studio stellt schriftliche Hinweise für die Pflege des frischen Tattoos zur Verfügung. Ggf. kann man einen Termin zur Kontrolle vereinbaren.
Ein guter Tätowierer spricht im Vorfeld ausführlich über alle Aspekte der Tattoo-Sitzung. Er fragt nach dem allgemeinen Gesundheitszustand und klärt über Risiken auf – im besten Fall mündlich und schriftlich. Das kann man selbst zu einem guten Tattoo beitragen: Den eigenen Impfstatus prüfen. Besonders Tetanus und ggf. Hepatitis sollten auf aktuellem Stand sein. Am Tag vor dem „Stichtag“ sollte man nicht lange in die Sonne gehen. Sonne reizt die Haut und macht sie empfindlicher. Man sollte ausgeruht und möglichst entspannt zum Tattoo-Termin gehen. Alkoholverzicht spätestens am Tag davor ist ratsam, denn auch ein „Kater“ macht schmerzempfindlicher. Am „Stichtag“ selbst ist Alkohol tabu, Drogen sowieso. Ist das Blut verdünnt, blutet man beim Stechen mehr. Dabei wird auch die Farbe ausgespült. Daher gilt: Hände weg von Schmerztabletten und anderen blutverdünnenden Medikamenten. Wer solche Medikamente ärztlich verordnet einnimmt, sollte vorher mit der Ärztin oder dem Arzt sprechen. Die Haut sollte frisch gewaschen sein. Sauberkeit hilft, Infektionen zu vermeiden. Nicht eincremen. Es ist gut, vor dem Tattoo-Termin etwas zu essen, damit der Kreislauf auch bei Schmerzen stabil bleibt. Auch eine Flasche Wasser sollte man zum Termin mitbringen. Bei einem größeren Tattoo dauert das Stechen länger, dann empfiehlt es sich, auch etwas zu essen mitzubringen.
Nein. Eine akute Erkrankung, z. B. eine Grippe, aber auch eine Erkältung, belastet das Abwehrsystem des Körpers. Das Risiko einer Wundinfektion ist dann größer. Solange der Körper durch eine Krankheit geschwächt ist, sollte man auf jeden Fall mit einer Tätowierung warten. Ein seriöses Tattoo-Studio wird eine kranke Kundin oder einen kranken Kunden wieder wegschicken. Muss man Medikamente einnehmen, sollte man den Arzt fragen, ab wann man zum Tattoo-Termin gehen kann.
Bitte vor dem Termin duschen, die zu tätowierende Stelle grossflächig nass rasieren und nicht eincremen. Am Tag vor dem „Stichtag“ nicht lange in die Sonne gehen. Sonne reizt die Haut und macht sie empfindlicher. Man sollte ausgeruht und möglichst entspannt zum Tattoo-Termin gehen. Alkoholverzicht spätestens am Tag davor ist ratsam, denn auch ein „Kater“ macht schmerzempfindlicher. Am „Stichtag“ selbst ist Alkohol tabu, Drogen sowieso. Ist das Blut verdünnt, blutet man beim Stechen mehr. Daher gilt: Hände weg von Schmerztabletten und anderen blutverdünnenden Medikamenten. Wer solche Medikamente ärztlich verordnet einnimmt, sollte vorher mit der Ärztin oder dem Arzt sprechen. Die Haut sollte frisch gewaschen sein. Sauberkeit hilft, Infektionen zu vermeiden. Nicht eincremen. Es ist gut, vor dem Tattoo-Termin etwas zu essen, damit der Kreislauf auch bei Schmerzen stabil bleibt. Auch eine Flasche Wasser sollte man zum Termin mitbringen. Bei einem größeren Tattoo dauert das Stechen länger, dann empfiehlt es sich auch etwas zu essen mitzubringen.